Einkellerungsaktion seit 30 Jahren

Auch dieses Jahr bietet Maximarkt seinen Kund:innen wieder von 3. Oktober bis 15. Oktober 2022 an allen sieben Standorten ein umfassendes Angebot an regionalem Obst und Gemüse zur Einkellerung an. Die prominente, alljährliche Aktion feiert 2022 ihr 30-jähriges Bestehen.

Einkellerung: Aktueller denn je!
„Die zahlreichen Krisen, mit denen wir derzeit zu kämpfen haben, machen deutlich, wie enorm wichtig eine regionale Versorgung ist. In Zeiten von unsicheren, immer labileren Lieferketten und steigenden Preisen ist die regionale Versorgung somit bedeutender denn je“, betont Maximarkt-Geschäftsführer Thomas Schrenk. „Regionalität ist für Maximarkt seit Anbeginn an eine Mission. Ein ganz wesentlicher Teil davon ist unsere herbstliche, seit nun bereits 30 Jahren bestehende, Einkellerungsaktion! In diesem Jahr rechnen wir wieder damit, einige hundert Tonnen an regionalem Obst und Gemüse abzusetzen. Ein Großteil davon kommt von Eferdinger Landwirten.“

Äpfel in Kisten
Kartoffelsäcke im Lager
Kisten mit Gemüse im Lager

Ziel der Einkellerung ist, dass die Kund:innen des Maximarkts auch während der Wintermonate nicht auf regional gewachsene Lebensmittel verzichten müssen. „Im Sommer ist es nicht schwer, saisonales Gemüse zu bekommen. Schwieriger ist der Winter. Durch die Einkellerung stehen hier mehr regionale Sorten zur Verfügung, als man zunächst annehmen würde. Es gibt beispielsweise die Küchenklassiker Kartoffeln, Karotten, Weiß- oder Rotkraut und Zwiebeln aber auch Äpfel, die problemlos den Winter über gelagert werden können“, führt Schrenk aus.

Wichtig ist der richtige Zeitpunkt, um eine optimale Einlagerung gewährleisten zu können. Aus diesem Grund wird bei Maximarkt erst nach Abtrocknung der Zwiebel und bei gefestigter Schale der Kartoffel mit der Einkellerung begonnen. Beide Gemüsesorten stehen auf Platz 1 in Sachen Einkellerung.

Schulterschluss mit Landwirten ermöglicht Regionalität
Die grundsätzliche Strategie des Maximarkts ist es, auf regionale Lieferanten zurückzugreifen. Ziel ist, frische und hochqualitative Waren anbieten zu können - noch dazu zu einem günstigen Preis. Heimische Produkte aus regionalen Anbaugebieten und die damit verbundenen, kurzen Transportwege ermöglichen den optimalen Erntezeitpunkt. Damit wird sichergestellt, dass die Ware frisch und genussreif zu den Kund:innen gelangt. „Durch den engen Schulterschluss mit den regionalen Landwirten und der langjährigen Partnerschaft, können beide Seiten auf die Erfahrung und Kompetenz des anderen vertrauen und bestmögliche Qualität bieten“, so der Geschäftsführer.

Durch die kürzeren Transportwege sind regionale Lebensmittel frischer und länger haltbar. „Je frischer die Nahrungsmittel sind, umso größer ist auch der Anteil an Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, die gerade im Wintergemüse sehr zahlreich vorhanden sind und die der menschliche Körper in dieser Jahreszeit benötigt“, erklärt Schrenk.

Geschäftsführer Schrenk mit regionalen Kartoffeln
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